Rund 20 Prozent der Häuser sind derzeit unbewohnbar. Die Infrastruktur ist in Mitleidenschaft gezogen worden, insbesondere Elektrizitäts-, Heiz- und Wasserwerke. Ein Drittel der Bevölkerung hat die Region verlassen. Gleichzeitig sind Tausende von Binnenflüchtlingen in die Stadt geströmt. Eine Vielzahl von Menschen ist obdachlos. Insbesondere alte Menschen, Familien und Kranke sind auf humanitäre Hilfe angewiesen. Die Leistung von Volontären, Rettungsdienst und städtischen Diensten ist in dieser Situation bewundernswert.

In den vergangenen Wochen wurden von der KW Energie GmbH & Co. KG Gespräche mit dem Partnerschaftsverein Charkiw-Nürnberg e. V. geführt und es wurde sich ausgetauscht, auf welche Weise man unterstützen könnte.

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In den vergangenen Monaten hat der Verein bereits eine Vielzahl an technischen Hilfsgütern wie beispielsweise Generatoren und Pumpen als Ersatz für zerstörte Anlagentechnik vor Ort organisiert.

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Blockheizkraftwerke für die Ukraine

In Kooperation mit der IHK Nürnberg sowie dem übergeordneten IHK-Verband, einschließlich der Stadt Nürnberg, wird nun ein Crowdfunding zur Finanzierung von vier Blockheizkraftwerken initiiert, welche bis Anfang Oktober nach Charkiw verschifft werden.

Eines der Blockheizkraftwerke liefert die Stadtwerke Amberg Versorgungs GmbH. Das Blockheizkraftwerk wird nochmals von der KW Energie GmbH & Co. KG technisch überholt und dann kann es in der Ukraine weiter seinen wertvollen Dienst leisten und den Menschen in der anstehenden Winterzeit Wärme und Strom liefern. Da die Heizsaison bevorsteht, ist eine schnelle Lieferung des Blockheizkraftwerks erforderlich.