14 Vereinsmitglieder haben sich vorher an die Arbeit gemacht und das Spiel- und Vereinsgelände rundum sauber gemacht. Seit mehr als zehn Jahren hat es diese Veranstaltung nicht mehr gegeben. Es ist Vergnügungswart Karl Kraus besonders zu danken, dass sein Einsatz und sein Engagement Erfolg hatten.

Ihm ist es gelungen, junge Leute zu finden, die gerne bereit waren, den Kindern während ihrer großen Schulferien Freude zu bereiten. Ein kleiner Hoffnungsschimmer, dass solche Kinder- und Jugendarbeit ankommt und die Kleintierzucht für die Zukunft nicht auf der Strecke bleibt.

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Start frei und los gehts

Ohne großer Vorrede ging es bei idealen Witterungsbedingungen los, zumal die Kinder gespannt auf das, was auf sie an diesem Nachmittag zukommen wird, warteten. Und das war nicht wenig. Die Streicheleinheiten bei den Kaninchen, den Ziervögeln wie Nymphensittiche, Zebrafinken und Wellensittiche hatten es den Kleinen besonders angetan.

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Eine höchst interessante Bastelecke zog viele Kinder an die Tische. Sie konnten ihrer Geschicklichkeit und Kreativität freien Lauf lassen. Doch das war längst noch nicht alles. Bei den fünf Spielstationen, dem Dosen- und Ringwerfen, dem Eierlauf, dem Cricket und dem Zielspritzen waren die Kinder mit Begeisterung dabei.

Ein schöner Ferientag für alle

Die Eltern und Begleiter der Kinder konnten es sich vor der überdachten kühlen Halle bei Kaffee und Kuchen, Bratwürsten und Getränken gemütlich machen. Freiwillige Helfer und Vereinsmitglieder hatten die Bedienung übernommen. Und darauf warteten alle Kinder: Als krönenden Abschluss gab es am hellen Lagerheuer Stockbrot und Würstchen.

Für die Buben und Mädchen, gleich welchen Alters, ein echtes Highlight und ein kurzweiliger Feriennachmittag der sich auch im nächsten Jahr wiederholten sollte. Am Ende gab es einen Umhänger als Dankeschön für die Teilnahme.

Vergnügungswart Karl Kraus war voller Freude und Genugtuung mit der leisen Hoffnung, dass sich die Kinder doch mehr der Kleintierzucht und der Vereinsarbeit zuwenden als dies bisher der Fall ist. Nur so hat der Verein Zukunft und kann weiter seine Aufgaben mit der Hingabe zum Tier erfüllen.