Weiden/Regensburg. Nach nur zehn Minuten einen Text in einer fremden Sprache flüssig vorlesen – dazu gehört schon einiges an Sprachgefühl und Mut. Vier Elly Schülerinnen stellten sich dieser Herausforderung in Regensburg. Mit Erfolg.

Flüssig, deutlich und gut betont vorzulesen ist ja schon in der Muttersprache nicht unbedingt einfach. In einer Fremdsprache ist das eine besondere Kunst. Vor allem, wenn man nicht nur einen geübten, sondern auch noch einen unbekannten Text zum Besten geben soll. Und wenn einem dabei auch noch lauter Muttersprachler zuhören, die einen kritisch beurteilen. Dann reicht nicht allein gutes Französisch, da braucht es auch noch starke Nerven. Diesen Herausforderungen stellten sich vier Elly-Schülerinnen: Greta Güntner, Sofia Herber und Emma Rivera aus der siebten sowie Elena Kühner aus der achten Jahrgangsstufe.

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Hervorragend meisterte Greta Güntner (7b) diese Herausforderungen: In der Wettbewerbsschiene „Französisch im zweiten und dritten Lernjahr“ setzte sie sich bravourös gegen zahlreiche Konkurrenten in der ersten Runde durch und las sich konzentriert in der Besten-Runde auf den ersten Platz. Die Teilnehmer, die es in die zweite Runde schaffen, bekommen nur zehn Minuten um sich still in einen zweiseitigen französischen Text einzulesen, der vor neuem Vokabular und von unbekannten Strukturen nur so strotzt. Doch die Siebtklässlerin überzeugte die Mitglieder der Jury durch sehr sichere und „französische“ Aussprache sowie sehr gelungene Betonung und flüssigen Ausdruck.

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