In Zeiten, in denen Tarifverhandlungen in vielen Branchen stattfinden, steht die Solidarität im Mittelpunkt des Geschehens. Der Oberpfälzer Seniorenvorsitzende von Ver.di, Manfred Haberzeth, unterstreicht die Bedeutung der Einigkeit und den starken Zusammenhalt, besonders in aktuellen Tarifrunden. „Solidarität statt Spaltung!“ lautet das Motto, das die Senioren in Ver.di während der Tarifauseinandersetzungen in verschiedenen Bereichen wie dem öffentlichen Dienst, den Stationierungsstreitkräften und der Papierverarbeitung vorantreiben.

Unterstützung in den Reihen

Haberzeth hebt hervor, dass die Senioren eine aktive Rolle in den Warnstreiks spielen und gegen jegliche Form der Spaltung und Diskriminierung kämpfen. Interessant ist die Feststellung, dass seit dem Regierungswechsel eine bestimmte Tendenz zu beobachten ist, die besonders die ältere Generation betrifft. Die Rede ist von Drohungen des Entzugs der Gemeinnützigkeit, was die ehrenamtliche Arbeit infrage stellt. Diese Arbeit ist essentiell für das Gemeinwesen und bietet vielen der 35 Millionen sozialversicherungspflichtigen Beschäftigten den notwendigen Rückhalt, der es ihnen ermöglicht, ihrer Berufstätigkeit nachzugehen.

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Keine Angebote und Nullrunden

Die Situation verschärft sich, wenn von Seiten der Bundes- und Kommunalverwaltungen keine Angebote unterbreitet werden und einzelne Bundesländer sogar explizit Nullrunden fordern. Trotzdem mussten Gehaltserhöhungen mit Tarifabschluss am 1. Februar für Länderbeschäftigte umgesetzt werden. Die Senioren rufen alle Beschäftigten dazu auf, nicht länger nur Zuschauer zu sein, sondern aktiv am Kampf teilzunehmen. „Nicht betteln, nicht bitten, nur mutig gestritten bringt Ergebnisse!“, so ihre Botschaft.

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