Weiden. Das alljährliche Schulleitertreffen hat wieder statt gefunden. In einigen Themen sind sich die Leiter einig: Die Schulen werden weiterhin saniert. Aber auch das Drogenprojekt „Revolution Train“ kam bei dem Treffen zur Sprache.

Das alljährliche Treffen der Schulleiter hat in diesem Jahr im Gartensaal des Kepler Gymnasiums in Weiden statt gefunden. Vor allem Oberbürgermeister Kurt Seggewiß freute sich über den offenen Austausch und dankte der Oberstudiendirektorin Sigrid Bloch, dass sie ihre Räume zur Verfügung gestellt hat:

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Es ist uns gelungen die Politik zu motivieren und den Masterplan 2017 für die Schulen auf den Weg zu bringen.

Sanierungsarbeiten an Schulen

Anschließend präsentierte Markus Kindsgrab, Leiter der Haupt- und Schulverwaltungsabteilung die geplanten Einzelmaßnahmen an den Schulen für das Jahr 2017. Der soliden Haushaltsführung ist es zu verdanken, dass hierfür über 4 Millionen Euro zur Verfügung stehen. Während der kleine Sachaufwand, wie Lernmittelbeschaffung und vieles mehr von der Schulabteilung selbst getragen wird, ist für die Sanierungsarbeiten an Gebäuden das Bau- und Planungsdezernat zuständig.

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Der Schwerpunkt der städtischen Investitionen liegt im Bereich der Schulen. Ein Großteil entfällt auf die Sanierung des Realschulschwimmbades mit rund 1,8 Millionen Euro, wobei Fördermittel aus dem zentralen Investitionsprogramm des Bundes eingebunden sind. Auch die weiteren Vorplanungen für die notwendigen Sanierungen an den übrigen Schulen im Stadtgebiet laufen bereits an.

Drogenprojekt für Schüler

Ein weiteres Thema war der steigende Raumbedarf an den Schulstandorten für Ganztagsschulkonzepte, die künftig installiert werden. Die Schulleiterinnen und Schulleiter nutzten die Gelegenheit, um Wünsche und Kritik, aber auch Lob an die Vertreter des Sachaufwandsträgers zu richten. Oberbürgermeister Seggewiß berichtet, dass es ein Drogenpräventionsprojekt, den sogenannten „Revolution Train“ gibt:

Die Möglichkeiten für einen Einsatz in Weiden, von dem die Schüler im gefährdeten Alter profitieren können, werden zur Zeit geprüft.