Der Schnupferclub Latsch konnte nach der Pandemie wieder sein Gartenfest veranstalten. Bei herrlichem Wetter feierten die Mitglieder auf der Festwiese und luden sich Gäste ein.

Zugleich banden die Verantwortlichen das 50-jährige Jubiläum der Eingemeindung der früheren Gemeinden mit ein. Latsch gehörte einst zu Frauenricht, dieser Ortsteil wurde bei der Eingemeindung vor fünf Jahrzehnten nach Weiden eingegliedert.

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Mittagessen auf der Festwiese

Den Frühschoppen konnten Gäste und Besucher in Latsch abhalten. Das Ganze mit angeregten Gesprächen zu Stadt- und Landthemen, das war ganz nach dem Geschmack der Feiernden. Und weil die Küche in vielen Haushalten kalt blieb, stellten sich die Anwesenden gleich zur Mittagsausgabe zum beliebten Rollbraten an. Der war im Handumdrehen weg, sagte der neue Vorsitzende Markus Pschierer.

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Zeitzeugen konnten noch berichten

Er erinnerte in seiner Begrüßung an die Eingemeindung, von der er nur vom Erzählen weiß. „Ich habe das nicht miterlebt, jedoch gibt es noch einige Zeitzeugen aus dieser Zeit. So stammt etwa die Festwiese aus dieser Zeit, damals hat auch die Stadt das Maibaumgestell eingebaut“, weiß Pschierer aus der Chronik.

Grußworte überbrachte Wolfgang Pausch in Vertretung des Oberbürgermeisters. „Man kann nicht dieses halbe Jahrhundert-Jubiläum schleifen lassen. So feiern, neben Frauenricht und Neunkirchen, nun auch Latsch und Muglhof dieses Jubiläum“, sagte Pausch.

Er überbrachte auch die Grüße der anwesenden Stadträte Sabine Zeidler und Alois Lukas. Für den Heimatring dankte Ehrenvorsitzender Günther Magerl für den verhinderten Heiner Vierling. Er lobte an dieser Stelle auch die gute Zusammenarbeit mit dem Schnupferclub.

Kinderschminken der Renner

Die Kinder hatten währenddessen Spaß in der aufgestellten Hüpfburg und dem immer beliebten Kinderschminken. Dann schwirrten schon mal bunte Schmetterlinge oder rankende Blütenpracht von Stirn über Wange oder gar eine Fledermaus in die Kaffeestube, wo es sich die Eltern bei Kaffee und Kuchen gemütlich gemacht hatten.