In Floß stehen die letzten Arbeiten zur Fertigstellung des Glockenturms in Schlattein und des neuen Gemeindehauses in Kalmreuth kurz bevor. Die Sanierung des seit 1836 bestehenden Glockenturmes als Teil der kleinen Dorferneuerung nähert sich dem Ende. Laut Bürgermeister Robert Lindner ist die Neuverkleidung des Turms bereits abgeschlossen, und die Einstellung der Turmglocke sowie des Uhrwerks durch eine Fachfirma erfolgt. Zudem ziert ein neues Ziffernblatt mit Kupferverkleidung den Turm.

Das neue Gesicht des Glockenturms

Die Bevölkerung von Schlattein erwartet mit Vorfreude das Verschwinden der weißen Planen, die bislang das Erscheinungsbild des Glockenturms verborgen haben. Lindner teilt mit, dass die Beendigung der Bauarbeiten für November oder Dezember dieses Jahres angesetzt ist. Die Turmglocke soll noch im laufenden Jahr zu den Zeiten des Morgen-, Mittags- und Abendgebets läuten. Die Tradition, Verstorbenen des Dorfes mit dem Glockenklang die letzte Ehre zu erweisen, wird beibehalten.

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Einwirkung auf die Gemeinde

Die Fertigstellung des Glockenturms ist nicht nur ein Beitrag zur Bewahrung des kulturellen Erbes, sondern verstärkt auch das Gemeinschaftsgefühl der Schlatteiner. Das Glockenläuten zu den drei Hauptgebeten des Tages und als Totenglocke spielt dabei eine zentrale Rolle. Für das kommende Jahr 2025 plant die Gemeinde, den rundum erneuerten Glockenturm offiziell in Betrieb zu nehmen, möglicherweise im Frühjahr oder Frühsommer.

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