Oberbürgermeister Jens Meyer hat sich zusammen mit der Schulleiterin Tanja Willax-Nickl, Konrektorin Sandra Vordermayer und Bau- und Planungsdezernent Oliver Seidel selbst ein Bild vom Ergebnis der Fassadensanierung an der Rehbühlschule gemacht. Stadtrat Stephan Gollwitzer übergab dabei eine Spende für die Bild-Tafel mit der „Arche Noah“.

Im Rahmen der energetischen Sanierung passten Experten die Fassade der Rehbühlschule den aktuell gültigen Vorschriften der EnEV an. Des Weiteren bauten sie das aus den 50er-Jahren stammende Gebäude barrierefrei um.

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Besondere Kunstwerke hinter der Fassade

Beim Abbruch der Fassadenverkleidung kamen an der Südfassade des Osttrakts und an der Nordfassade der Turnhalle Kunstwerke des Kunstmalers und Graphikers Franz Friedrich zum Vorschein.

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Während das Kunstwerk am Schulgebäude, eine Gestalt des Hl. Franziskus, durch „Abpausen“ dokumentiert wurde, entschied man sich beim Graffito „Arche Noah“ von 1958 an der Nordfassade der Turnhalle Lage und Dimension des Kunstwerks durch das Aufbringen unterschiedlicher Putzstruktur auf dem Wärmedämmverbundsystem sichtbar zu machen. Die ursprüngliche farbliche Gestaltung der einzelnen Tiere auf der „Arche Noah“ mit dem Lebenslauf des Künstlers kann auf einer an der Fassade angebrachten Tafel betrachtet werden.

1,2 Millionen Euro Kosten

Im Januar 2019 hat sich die Stadt Weiden um Aufnahme in das Kommunalinvestitionsprogramm KIP-S mit der energetischen Sanierung und dem barrierefreien Ausbau der Rehbühlschule beworben. Die Kosten wurden mit rund 1,2 Millionen Euro veranschlagt. Dazu bewilligte der Bund einen Zuschuss aus Bundesmitteln in Höhe von 910.300 Euro.