Am Sonntag, den 11. September 2022, können Pferdeliebhaber und Freunde historischer Landtechnik im Freilandmuseum einen interessanten Tag erleben. Vor der Motorisierung der Landwirtschaft waren Pferde wichtige Zug- und Arbeitstiere. Vor allem die robusten Kaltblutpferde spielten eine wichtige Rolle. Sie zogen Geräte zur Feldbestellung und transportierten landwirtschaftliche Produkte, Holz oder Baumaterial.

Zugpferd als Kulturgut

Am Sonntag sind nicht nur die beiden Museumspferde Leo und Fonse, sondern auch Tiere der Interessengemeinschaft Zugpferde e. V. (IGZ) im Einsatz. Das Zugpferd als Kulturgut steht im Zentrum, wenn Mitglieder der IGZ und Museumslandwirte zeigen, wie früher mit Arbeitspferden geackert, gesät und gewalzt wurde, wie ein Bifang geschlagen oder Mist ausgefahren wurde. Auch Holz rücken und laden steht auf dem Programm.

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Feldschmiede im Einsatz

Bei einer Feldschmiede zeigt Museumsschmied Mario Vetterl die Kunst des Hufeisenschmiedens. Bei den Mitgliedern des IGZ erhalten die Besucherinnen und Besucher außerdem vielfältige Informationen zum Einsatz von Pferden in der modernen Land- und Forstwirtschaft.

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Die kleinen Besucherinnen und Besucher können sich außerdem bei den Alten Kinderspielen austoben. Auch für das leibliche Wohl ist bestens gesorgt mit Kaffee und Kuchen oder einer deftigen Brotzeit.

Das Programm beginnt um 13.00 Uhr und endet um 17.00 Uhr.