Dabei begleitete ihn der Zweite Bürgermeister Peter Gold, der Stellvertretende Landrat Alfred Scheidler, der Leiter des Amtes für Ländliche Entwicklung Oberpfalz Kurt Hillinger, Architekt Peter Brückner und eine große Regierungsabordnung, der unter anderem auch Baudirektorin Regina Harrer angehörte.
Auf dem Programm standen eine Besichtigung des neuen Rathauses II, des Hauses St. Elisabeth, der Fronfeste, der Kletterhalle, des Fischhofparks und des Maximilianquartiers. „Alle Projekte wären ohne die Unterstützung der Regierung der Oberpfalz nicht möglich gewesen. Dafür möchte ich mich an dieser Stelle sehr herzlich bedanken“, so Peter Gold.
Paradebeispiel für lebendige Ortsmitten
„Ich erinnere mich noch gut an einen Besuch der Tirschenreuther Polizeiinspektion. Diese war zu der Zeit noch in der stark sanierungsbedürftigen Fronfeste untergebracht. Heute habe ich das mittlerweile kernerneuerte Gebäude, in dem sich seit 2020 ein hochmodern ausgestatteter Hochschul-Lernstandort befindet, kaum wiedererkannt“, so Regierungspräsident Walter Jonas. Er lobte die Kreisstadt zudem als „Paradebeispiel für lebendige Ortsmitten“. Es sei außergewöhnlich, wie in der Innenstadt aus Leerstand und Brachen eine neue und kreative Nutzung geschaffen werde.
Nach ihrer Abreise aus Tirschenreuth besuchte die Regierungsabordnung abschließend noch das Badehaus in Maiersreuth, in dem sich heute eine Kunst- und Kulturstätte befindet, sowie den Mühlenhof in Mähring, der zu einem Ferienhof mit Dorfladen umgestaltet wurde.

