Zuverlässige ambulante Pflege und gepflegte Geselligkeit, beides im Geiste von Solidarität, Toleranz und Gerechtigkeit. Dafür steht die Pressather Arbeiterwohlfahrt (AWO) traditionell. Hieran soll sich nach dem Willen des neu gewählten Ortsvorstands auch im neuen Jahr nichts ändern. 2024 ist das 105. Jahr seit Gründung des deutschen „Hauptausschusses für Arbeiterwohlfahrt in der SPD“.
Dann skizzierte die Ortsvorsitzende, Birgit Baller, die für das kommende Jahr angedachten gesellschaftlichen Aktivitäten. Zu diesen zählten unter anderem ein Spieleabend, ein Weinabend, ein Hutzaabend und ein Treff für „Kartler“. Der genaue Terminplan sei noch in Arbeit.
Die Vorsitzende bedauerte, dass man die Anregung der Stadt, das AWO-Heim im Haus der Vereine für ein wöchentliches Kaffeekränzchen des „Altenwerks Sankt Georg“ zur Verfügung zu stellen, gegenwärtig nicht umsetzen könne. Grund sei, dass die Heizkosten und Raumbetreuung den zurzeit 29 Mitglieder starken Ortsverein finanziell und personell überfordern würden.
Reibungslos vollzogen sich die Entlastung der Vorstandschaft, die angesichts geordneter Finanzen und einwandfreier Kassenführung Formsache war, sowie die Neuwahl des Leitungsteams.
Vorstand
- Vorsitzende: Birgit Baller (Wiederwahl)
- Stellvertreterin: (Wiederwahl)
- Kassier: Bernhard Eichermüller
- zweiter Kassierer: Manfred Götz
- Schriftführerin: Andrea Göhl
- Kassenprüfer: Otto Löb und Werner Walberer
- Beisitzer: Rita Brunner, Anita Floth, Silke Götz, Peter Landgraf, Silke Tanner
Bernhard Eichermüller ist der Nachfolger des verstorbenen Franz Floth.

