Die treuen Mitglieder seien es, die einen Verein unterstützen und Halt geben, sodass er seine Aufgaben erfüllen könne. Einige dieser langjährigen OWV-Mitglieder konnte Rudolf Bäumler zusammen mit Bürgermeister Sebastian Dippold zu einem runden Jubiläum beglückwünschen.
Es ist Arbeit, die unbezahlbar ist
Seit 10 Jahren gehören Anita Grüner, Dieter Grüner, Mario Kampfmann, Joachim Kriechenbauer, Karl Kroher, Franz-Josef Michl, Maximilian Michl, Ernst Umann und Josef Urban dem Zweigverein an. Vor 15 Jahren unterschrieben folgende Personen den Aufnahmeantrag: Hannelore Bayer, Helmut Fukerider, Thomas Hauer, Achim Neupert, Klaus-Dieter Schäfer, Timo Sommer, Helmut Troppmann, Birgit Trottmann und Reinhold Zapf. Auf ein Vierteljahrhundert der Mitgliedschaft blicken Gerda und Hans Hetterich zurück.
Bereits vier Jahrzehnte hält Berndt Fuhrich dem Waldverein die Treue. „Ein halbes Jahrhundert, 50 Jahre Treue und Beständigkeit, zeichnen Franz Rössler aus“, sagte Bäumler über den langjährigsten Jubilar des Abends „Ehrenamt ist keine Arbeit, die nicht bezahlt wird. Es ist Arbeit, die unbezahlbar ist“, betonte der Zweigvereins-Chef mit Blick auf die Bankpaten, die sich um die Erhaltung der Ruhebänke entlang der Wanderwege kümmern.
Dankbar für die Treue
Ebenso galt sein Dank den Arnika-Austrägern, die die Vereinszeitschrift an die Mitglieder verteilen. „Ihr seid Aktiv-Personen in unserem Verein, opfert eure Freizeit und zeigt Gemeinschaftssinn“, lobte Bäumler. Bürgermeister Dippold hob die Leistungen des OWV für die Allgemeinheit hervor. Die Markierung und Pflege der Wanderwege, das Aufstellen von Nistkästen und die Unterhaltung von Rastplätzen seien Tätigkeiten, die ohne den ehrenamtlichen Einsatz nicht vorstellbar wären. Als Dank für Treue und Arbeitseinsatz übernahm der OWV Brotzeit und Getränke beim anschließenden Beisammensein.

