Bürgermeister Sebastian Dippold freute sich im Beisein zahlreicher Gäste, unter ihnen der Guardian des Kloster St. Felix Pater Stanislaus und der Vorsitzende des Hauptvereins des Oberpfalzvereins Dr. Karl-Heinz Preißer. Es machte die Anwesenden sehr glücklich, dass der Neustädter Oberpfalzverein mit seinem Vorsitzenden Ernst Umann diese Idee nun in die Tat umgesetzt hat. Es war für den rührigen Neustädter Verein auch eine enorme finanzielle Kraftanstrengung letztendlich diese Idee zu realisieren.

Fehlende Aufenthaltsqualität

„Wir haben heute eine Doppeleinweihung. Zum einen, die neurenovierte Schallerkapelle ist bis auf den noch fehlenden Altar fertig und der Meditationsweg von hier bis zur Klosterkirche St. Felix kann vollumfänglich benutzt werden. Die Stadt Neustadt freut sich sehr, dass diese tolle Idee realisiert wurde. Was noch fehlt ist die Aufenthaltsqualität rund um die Kapelle, aber die folgt im kommenden Frühjahr“, so Bürgermeister Sebastian Dippold.

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Die Umsetzung der Renovierung lag in der Hand des Architekten Peter Troppmann vom Kunstverein Hausfluss. Er stand nicht nur mit Rat und Tat der Stadt zur Seite, sondern organisierte auch die entsprechenden Fachfirmen für diese nicht so einfach Aktion. „Der Zustand dieses kleinen aber prägenden Bauwerkes war nicht gerade gut“, so Troppmann. Vor zehn Jahren hatte man schon die ersten Überlegungen für eine Sanierung angestellt, doch es brauchte einfach noch Zeit. Nun wurden Förderanträge gestellt, die schon etwas windschiefe Zwiebelhaube abgenommen, das Mauerwerk innen und außen saniert.

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Ein ganz großes Dankeschön

Inzwischen ist die markante Haube wieder, überzogen mit Kupferblech, an Ort und Stelle. „Die Treppen zum Eingang wurden neu ausgerichtet und eine neue Türe gefertigt. Hier gilt alle beteiligten Firmen ein ganz großes Dankeschön.“ Nach diesem ersten Einweihungsakt ging es zusammen mit allen Gästen die Felixallee hoch zur Klosterkirche. Der Vorsitzende des Oberpfalzvereins Ernst Umann übernahm dabei die Erklärungen.

Er ging dabei auch noch einmal kurz auf die technische Umsetzung dieses doch sehr aufwendigen Projektes ein. Bei der ersten Station „Nur im Dunkeln siehst du das Licht“ wurde deutlich, welch große Auswirkungen bereits eine kleine Kerze in der Dunkelheit besitzt. Am Ende des Weges wartete dann der Neustädter Bauhof, der für die Gäste eine kleine Stärkung bereithielt.