Was es nicht alles gibt! Legosteine sind nicht erst seit einigen Jahren ein beliebtes Spielzeug. Inzwischen werden Bausätze angeboten, die mehrere hundert Euro kosten und schon Liebhaberobjekte geworden sind. Doch immer wieder haben gerade Eltern neue Ideen und Kindheitserinnerungen werden wach gerufen.

Als Ausgleich zum Bürojob

So erging es auch einem 41-jährigen Neustädter, der diese Bastelaktion als Ausgleich zu seinem Job sieht, wo er Stunden lang vor dem PC sitzt. Er spielte als Kind schon immer gerne mit den kleinen Steinen. Vor einigen Jahren baute er zusammen mit seinem großen Sohn und nun ist die kleine Tochter eingebunden. Die letzten Jahre gab es eine Lego-Krippe mit Beleuchtung, doch jetzt war etwas anderes angesagt.

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„Mir kam ihm die Idee, den Neustädter Christkindlmarkt in Miniatur zu erschaffen. Es ging eigentlich mit dem großen Christbaum vor dem Neuen Schloss los. Dann kamen die Verkaufsbuden und anschließend wollte ich noch die Mauern ergänzen. Das Ganze hat mir dann so gut gefallen, dass ich dann auch noch die beiden Lobkowitz-Schlösser ergänzte.“

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Zwei Wochen Arbeit

Gebraucht hat er dafür gute zwei Wochen, dann war das Modell fertig. Und auch für die kommenden Jahre hat er schon tolle, neue Ideen. „Ich würde gerne die Giebelhäuser am Neustädter Stadtplatz nachbauen. Schön wär es dann, wenn sich vielleicht noch andere Legofreunde finden würden, die einen anderen Teil des Neustädter Stadtplatzes nachbauen würden. Gemeinsam könnten wir dann die Modelle im Neustädter Museum oder einer anderen Örtlichkeit ausstellen.“

Diese Idee wird in den nächsten Wochen noch reifen und vielleicht in Tat umgesetzt werden. Der Museumsverein hat bereits seine Unterstützung zugesichert und wird hier die eventuelle Organisation übernehmen. Details werden dann noch rechtzeitig bekannt gegeben.