„Ich habe bisher nur online gearbeitet“, so die Besitzerin des Geschäftes, Jasmin Bauernfeind. Hier hatte sie viele selbstgemachte Sachen im Internet verkauft. Am Stadtberg hatte sie nun gesehen, dass die Räumlichkeiten zu vermieten wären.

„Kurz nach Weihnachten kam der Anruf, ich könnte sie haben“, so die Geschäftsführerin heute. „Nach einiger Überlegung dachte ich: Wer nicht wagt, der nicht gewinnt“. Und so konnte sie nun nach Gesprächen mit der Stadt, wo es eine zusätzliche Förderung gab (Innenstädte beleben), nun die Geschäftseröffnung feiern.

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Regionale Waren werden angeboten

„Das Ganze ist hier auf drei verschiedene Beine aufgestellt“, so Jasmin Bauernfeind. Neben ihren eigenen Sachen hat sie viele regionale Dinge im Angebot wie Nudeln, Gewürze, also unverpackte Lebensmittel. Zudem kommen noch die Boxen, die gemietet werden können. Hier kann jeder seine Sachen in den Schaufenstern ausstellen oder auf einer Freifläche im Geschäfte ausstellen. „Ich möchte hier eine Plattform sein, den kleineren Gewerblichen die Möglichkeit zu geben, sich anzubieten“.

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„Mut kann sich lohnen“

Neben Freunden, Verwandten und auch neugierigen Bürgerinnen und Bürger waren zudem Bürgermeister Marcus Gradl mit vielen Stadträten sowie Ruhestandspfarrer Helmut Süß zur Eröffnung gekommen. „Mut kann sich lohnen“, so der Pfarrer und weist auf Jasmin Bauernfeinds Bruder hin, der die Klostergaststätte in Speinshart betreibt. „Und die Ware kommt nicht aus Taiwan, sondern aus der Region“.

Unterstützung von Seiten der Stadt Eschenbach

„Wir wollen auch von Seiten der Stadt so etwas unterstützen“, so Bürgermeister Gradl. „Doch du bist ein kreativer Mensch und du machst das schon“. Jasmin Bauernfeind bedankte sich am Ende bei allen Helfern und der Familie für die tatkräftige Unterstützung vor der Geschäftseröffnung. „War alles nicht so einfach“.