„Die handgemalte Skizze des Steinmetzes wurde eins zu eins umgesetzt, kurz vor Allerheiligen wurden die Arbeiten abgeschlossen“, informierte Christian Schell, zuständig für die Bereiche Bauamt und Stadtentwicklung der Stadt Neustadt/WN, „81 Urnenplätze sind ab sofort als letzte Ruhestätte belegbar“.
Ideen vom Steinmetz
Die Möglichkeit der Urnenbestattung auf dem kirchlichen Teil des Neustädter Friedhofs sei schon lange ausgeschöpft gewesen und auf dem städtischen Teil gab es nur noch sehr wenige Restplätze in der Urnenwand und in den Urnenerdgräbern, erklärte Schell, mit der neu angelegten Urnenwand und dem Urnenhain habe man nun dagegen gesteuert.
Steinmetzmeister Rüdiger Goedecke aus Püchersreuth hat die neue Anlage gemeinsam mit Lieblingsgarten aus Neustadt/WN gestaltet. Inmitten eines Kiesbetts finden sich sowohl die Urnenwand als auch der Urnenhain für Urnenerdbestattungen sowie kleine Grünanlagen, mittig zwischen Urnenwand und Urnenhain wurde ein Baum gepflanzt. „Was noch fehlt, ist eine auf den Plänen eingezeichnete Sitzbank“, erwähnte Schell, „wer möchte, kann diese Bank stiften und sich hierfür bei der Stadt melden“.
Die neue Friedhofssatzung mit den aktuellen Preisen ist bereits auf der Homepage der Stadt online.

