Im Bayerischen Roten Kreuz (BRK) Haus in Weiden fand kürzlich ein Truppführer-Seminar statt, bei dem neue Truppführer ausgebildet wurden. Der stellvertretende Kreisbereitschaftsleiter Sebastian Seibert und Ausbilder Andreas Lang vom BRK in Tirschenreuth leiteten diesen Lehrgang. Durch die Fortbildung erwerben die BRK-Helfer die notwendigen Kenntnisse zur ersten Führungsstufe im Katastrophenschutz und Sanitätsdienst.

Erfolgreicher Abschluss für die Teilnehmer

Elf Teilnehmer aus fünf unterschiedlichen Bereitschaften nahmen an dem Seminar teil und konnten zum Abschluss ihre Zertifikate entgegennehmen. Damit erlangen sie die Befähigung, Einsatzgrundsätze anzuwenden, Situationen innerhalb des Einsatzes zu überblicken und zu melden. Sie lernen zudem, die Möglichkeiten innerhalb der Organisation im Einsatz zu kennen. Während des Seminars wurden den Teilnehmern von ihren Ausbildern Sebastian Seibert und Andreas Lang eine Reihe von taktischen Grundlagen sowie Rechtsgrundlagen präsentiert.

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Engagierte Helfer im Dienst der Gemeinschaft

Das Truppführer-Seminar gehört zu den Pflichtausbildungen für BRK-Helfer. Neben dem Rotkreuz-Einführungsseminar, der Sanitätsgrundausbildung und der Grundausbildung „Betreuungsdienst“ stellt der Truppführerlehrgang ein weiteres Modul der Pflichtausbildungen dar. Der BRK Kreisverband Weiden und Neustadt lobt das hohe Engagement der ehrenamtlichen Helfer und bedankt sich bei den Ausbildern für ihre hervorragende Arbeit. Das BRK leistet wertvolle Hilfe und Unterstützung in Notfällen und dafür ist eine gut ausgebildete Mannschaft unerlässlich. Jeder einzelne Truppführer trägt dazu bei, die Effektivität und Effizienz der Einsätze weiter zu erhöhen.

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Ausbildungsinhalte des Seminars

Das Seminar behandelte verschiedene wichtige Themen. Neben taktischen Grundlagen und Einsatztaktik wurden auch Rechtsgrundlagen vermittelt. Großer Wert wurde auf die Sicherheit im Einsatz gelegt. Denn die Sicherheit aller Beteiligten ist bei den oft schwierigen und gefährlichen Aufgaben, die die Helfer des Roten Kreuzes täglich meistern müssen, von höchster Priorität. Dass sich immer wieder Menschen bereit erklären, sich dieser Herausforderung zu stellen und sich ehrenamtlich in den Dienst der guten Sache zu stellen, verdient größten Respekt und Dank.