Nach einer längeren Pause ist die Altstadt von Burglengenfeld wieder mit einer Sirene ausgestattet, die bei notwendigen Alarmierungen der Bevölkerung zum Einsatz kommt. Die Notwendigkeit zur Reinstallation ergab sich nach Abschluss der Umbau- und Abbrucharbeiten an der Realschule am Kreuzberg, die seit 2016 eine Sicherheitslücke hinterlassen hatten.

Wichtige Sicherheitsmaßnahme realisiert

Ulrike Pelikan, die Pressereferentin der Stadt Burglengenfeld, teilte mit, dass mit der Inbetriebnahme der Sirene am vergangenen Dienstag eine wesentliche Lücke in der Katastrophenwarnung der Stadt geschlossen wurde. „Mit der Installation und Inbetriebnahme am vergangenen Dienstag wurde eine sicherheitsrelevante Lücke geschlossen, die im Zuge der Umbau- und Abbrucharbeiten an der Realschule am Kreuzberg seit 2016 entstanden war.“ Die neue Anlage wird hauptsächlich zur Warnung der Bevölkerung in Katastrophenfällen oder anderen Großschadenslagen eingesetzt. Für die alltäglichen Einsätze der Freiwilligen Feuerwehr Burglengenfeld, die im Schnitt jährlich 160 Mal ausrückt, bleibt die Sirene stumm. Stattdessen erfolgt die Alarmierung der Feuerwehrkräfte über digitale Funkmeldeempfänger.

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Regelmäßige Tests für Zuverlässigkeit

Um die Funktionsfähigkeit der neu installierten Sirene sicherzustellen, ist ein Probealarm geplant, der ab sofort monatlich wiederholt wird. „Ein regelmäßiger Probealarm ist künftig an jedem ersten Samstag im Monat um exakt 12 Uhr vorgesehen.“ Der allererste Probealarm der neuen digitalen Sirenenanlage ist für den kommenden Samstag, 7. Juni 2025, angesetzt. Dies ist ein wichtiger Schritt, um die Bevölkerung mit dem Klang der Sirene vertraut zu machen und die Reaktionsabläufe zu testen.

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Die Kosten für die Neuinstallation der Sirene belaufen sich auf circa 11.000 Euro, eine Investition, die der Sicherheit der Burglengenfelder Bürger dient. Zur technischen Umsetzung wurde die Sirene auf dem Dach der Realschule am Kreuzberg montiert, womit sie eine weithin hörbare Warnfunktion übernimmt.