Für die beiden war lange klar, ein Maibaumfest wird es während der Corona-Pandemie nicht geben. Und doch gehört für sie der Maibaum zum Dorfbild. Normalerweise wird um Ostern der Christbaum abgebaut und entsorgt.

Nicht aber dieses Jahr: „Wir haben die Äste abgesägt und ihn ein wenig geschmückt. Schon wurde aus unserem Christbaum ein Maibaum“, erzählen die beiden.

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Positves Feedback

Es gab schon Feedback und darin war nur Lob und positiver Zuspruch enthalten. Für Tobias Schatz steht der Maibaum auch ein wenig für Aufbruchstimmung: Die Inzidenzen fallen, die Impfungen schreiten voran und es gibt mehr Lockerungen

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Wer nicht darauf achtet, bemerkt gar nicht, dass der fünfeinhalb Meter hohe Baum schon ein halbes Jahr dort aufgestellt ist. Über den Mai bis Pfingsten soll er etwa stehen bleiben. Aber nur wenn den beiden bis dahin nicht noch eine neue Idee für die Verwendung des Baumes kommen sollte.