Von 13 bis 17 Uhr können Besucherinnen und Besucher nicht nur shoppen, sondern auch die traditionelle Allerweltskirwa erleben. Ein Fest, das seine Wurzeln im 19. Jahrhundert hat. Damals als Gegenbewegung zu den ausufernden Feierlichkeiten des ganzen Jahres gedacht, hat es bis heute einen festen Platz im Kalender.

Tradition trifft Moderne

Während in anderen Regionen strikte Regeln für Feierlichkeiten galten, behielten die Oberpfälzer ihre „Kirwan“ bei. So hat sich auch die Allerweltskirwa als fester Bestandteil im Festkalender von Nabburg etabliert.

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Zur Feier des Tages haben das Netzwerk Nabburg und die Stadt eine „Festwiese“ vor der Sparkasse organisiert. Dort wartet die Faschingsgesellschaft mit Bratwürsten und Getränken auf, während die Band „gsoucht und gfunna“ für musikalische Unterhaltung sorgt. Die Besucher können außerdem an verschiedenen Ständen von Deko über Handgestricktes bis zu Reinigungsmittel vieles entdecken. Auch die Stände des Nabburger Wochenmarkts sind vertreten. Die Faschingsgesellschaft Nabburg zeigt Kirwa-Tänze.

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Lokale Geschäfte machen mit

Zum verkaufsoffenen Sonntag machen mehrere lokale Geschäfte mit. Darunter die Gärtnerei Ritschel, Optik Schmuck Maier, das Zwergenstübchen, Schuh Bauer, perfect animal sowie Elektromotoren Gebhardt. Für das leibliche Wohl haben das Cafe im Schmidt-Haus und das Cafe zum Storchn geöffnet.

Die Veranstalter hoffen auf einen ähnlichen Erfolg wie im Vorjahr und freuen sich auf zahlreiche Besucherinnen und Besucher, die die Verbindung von Einkaufserlebnis und traditionellem Fest in Nabburg genießen wollen.