In der 2020 erstmals durchgeführte Messung auf allen befahrbaren Straßen wurden viele unterversorgte Gebiete („weiße Flecken“) neu gefunden. Die betroffenen Gemeinden konnten daraufhin eine Förderfähigkeit im Mobilfunkförderprogramm Bayern erreichen.
Konkreter Mehrwert für alle
Durch die Bestrebungen des Landkreises wurden dann innerhalb von zwei Jahren vier neue Mobilfunkmasten und 34 Erweiterungen an bestehenden Masten durch die Anbieter realisiert.
Der stellvertretende Landrat Albert Nickl sowie die Leiterin des Sachgebietes Wirtschaftsförderung und Kreisentwicklung Barbara Mädl und ihr Kollege Stefan Härtl freuten sich, dass so ein konkreter Mehrwert für die Bürgerinnen und Bürger in den betroffenen Gebieten erreicht wurde.
Tausende Kilometer im Landpreis unterwegs
Ab sofort werden nun Nachmessungen der Netzversorgung in den Orten durchgeführt, die eine Erweiterung erhalten haben beziehungsweise in denen ein Funkmast neu gebaut wurde. So lässt sich die tatsächliche Verbesserung messen. Dafür ist ein Mitarbeiter der IK-T Regensburg mit einem Messfahrzeug knapp 7.000 Kilometer im Landkreis unterwegs und fährt annähernd jede Straße einmal ab.
Ergebnis wird veröffentlicht
Die neuen Daten werden dann voraussichtlich im dritten oder vierten Quartal 2022 auf der Homepage des Landkreises veröffentlicht. Die bisherigen Daten aus der Messung von 2020 sind dort ebenfalls zu finden und können über eine interaktive Karte abgerufen werden.

