Waldsassen. Erste Ernteerfolge konnten die Waldsassener Mittelschüler auf der neu entstandenen, ökologischen Beetanlage bereits feiern. Jetzt haben die Neuntklässler die Anlage auf dem Schulgelände um einen 28 Meter langen Holzzaun komplettiert – erneut mit Unterstützung der Kassecker Gruppe. 

Rektorin Claudia Strobel-Dietrich freut sich, dass das erfolgreiche Schulprojekt aus dem vergangenen Jahr fortgesetzt und erweitert wird: „Die Einzäunung gibt unserem Schulgartenbeet den nötigen Rahmen. Und die Schüler bekommen gleichzeitig Einblicke in die Praxis.“

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Einschlaghülsen, Holz und jede Menge Schrauben

Im ersten Zug stand für die Mädchen und Jungen der Mittelschule das exakte Ausmessen und Ausrichten der Einschlaghülsen an. Denn diese tragen später die Zaunpfosten. „Wenn das nicht sitzt, ist am Schluss alles schief“, appellierte Wolfgang Plötz, Mitarbeiter der Kassecker Gruppe, an die Sorgfalt der Schüler.

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Die haben sich die Tipps allen Anschein nach zu Herzen genommen. Der fertige Zaun aus Vierkantpfosten, Querträgern, vertikalen Zaunlatten und unzähligen Schrauben ist nicht nur stabil, sondern steht pfeilgerade.

Unterstützung in Sachen Holz holten sich die Bauexperten außerdem beim Maschinenring Stiftland, dieser half beim Projekt tatkräftig mit. Der Umgang mit Schlegel, Bohrmaschine, Winkelmesser und Kreissäge bereitete den Mittelschülern erneut viel Freude – spannende Abwechslung vom Schulalltag inklusive.

[box type=“info“] Das Projekt ist eine Maßnahme innerhalb der nachhaltigen Initiativen, die in das Schulentwicklungsprogramm der Mittelschule Waldsassen als Umweltschule, Verbraucherschule plus und gute gesunde Schule eingebunden sind. [/box]