Grafenwöhr. Seit Jahrzehnten besucht der Nikolaus der Kolpingsfamilie mit seinem Helfer Knecht Ruprecht die Kinder in Grafenwöhr und seinen Ortsteilen. Dabei wurde oft in gut geheizten Stuben die Eigenschaften der Mädchen und Buben aus dem goldenen Buch vorgelesen. Heuer war es anders.

Von Renate Gradl

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Die Corona-Pandemie machte auch vor dem Heiligen Nikolaus keinen Halt. Aufgrund der geltenden Kontaktbeschränkungen konnte der Besuch nur im Freien stattfinden und Knecht Ruprecht musste coronabedingt auch zu Hause bleiben. Außerdem durfte bei einem Besuch nur eine Familie anwesend sein und Abstand musste eingehalten werden.

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Nikolaus unter der Pergola

All diese Vorgaben wurden beachtet und so konnten die Nikoläuse der Kolpingsfamilie am 6. Dezember fast 40 Familien besuchen. Der Nikolaus stand mit Abstand zu den Kindern vor der Haustüre, unter der Pergola, im Garten, in der Hofeinfahrt oder auf der Terrasse neben einem Lagerfeuer. Es war an diesem Abend zwar kalt, aber zum Glück schneite es nicht.

„Der Nikolausbesuch war diesmal für alle etwas anders aber für die besuchten Kinder nicht weniger schön. Bleibt zu hoffen, dass der Nikolausbesuch im nächsten Jahr wieder unter normalen Umständen stattfinden kann“, so Kolpingvorsitzender Andreas Greiner.

Erlös geht an Sternstunden

In diesem Jahr wurden der Erlös für die Sternstunden-Aktion des Bayerischen Rundfunks gespendet. Die erhaltenen Spenden wurden durch die Kolpingsfamilie noch aufgestockt und so konnte ein Gesamtbetrag von 1.000 Euro an „Sternstunden e.V: – Wir helfen Kindern“ überwiesen werden.

An dieser Stelle möchte sich der 1. Vorsitzende der Kolpingsfamilie, Andreas Greiner, ganz herzlich bei allen Familien bedanken, die die Nikolausaktion auch in diesem Jahr unterstützt haben. Ein besonderer Dank auch an alle, die zum Gelingen dieser Aktion beigetragen haben.