Das Ende der Trump-Regierung bedeutet für den US-Standort Grafenwöhr gute Nachrichten: Trump hatte vor vier Jahren den Ausbauplänen dort einen Strich durch die Rechnung gemacht, indem er viele militärische Gelder für den Bau seiner Mauer an der amerikanisch-mexikanischen Grenze einkassiert hatte.

Doch mit Nachfolger und US-Präsident Joe Biden dreht sich die Sache: Im Entwurf für den nächsten amerikanischen Verteidigungsetat sollen rund 103 Millionen US-Dollar für eine weitere Modernisierung des US-Standortes Grafenwöhr eingeplant sein, wie Oberpfalzmedien berichtet.

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Mit dem Geld könnten unter anderem die Camps modernisiert und neue Unterkünfte, Quartiere und Wartungshallen gebaut werden, wie es heißt.

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