Die Gedenkfeier zum Volkstrauertag ist für die Neudorfer nicht nur eine Pflichtaufgabe, es ist eine Herzensangelegenheit. Die Krieger- und Soldatenkameradschaft (KSK) ist für die Organisation zuständig. Der dritte Bürgermeister Johann Kick hielt die Rede zum Volkstrauertag.

Menschen wie wir

Der Pfarrer Andreas Uschold erinnerte, dass die Gefallenen und Vermissten der beiden Weltkriege Menschen wie wir waren. Sie hatten einen Namen und deshalb haben sie es verdient, in Erinnerung zu bleiben. Damit sie nicht umsonst gestorben sind, gedenken sie ihnen alljährlich. Am Volkstrauertag denken sie auch daran, dass es besser ist in Frieden zu Leben.

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„Weil die Toten schweigen, begehen wir den Volkstrauertag“, so begann der dritte Bürgermeister Johann Kick seine Rede. „Die Daten der Kriege können wir nachlesen oder herunterladen. Was da nicht zu finden ist: Wie ging es danach in den Familien und den Dörfern weiter? Dies können nur Zeitzeugen berichten, die aber immer weniger werden. Reden wir auch mit unseren Kindern in der Familie über das Geschehene.“

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Organisation der Gedenkfeier

Kick bedankte sich bei der Krieger- und Soldatenkameradschaft, allen voran beim Vorsitzenden Josef Argauer, für die Organisation dieser Gedenkfeier. Kick dankte auch für die Pflege der Außenanlage des Kriegerdenkmales.

Zum Lied „Ich hatt‘ einen Kameraden“ sprach KSK-Vorsitzender Josef Argauer den Text dazu, Stephan Götz war für die drei Böllerschüsse verantwortlich. Mit der Nationalhymne und dem Bayernlied endete die Gedenkfeier.