Im Zuge des Umwelt- und Klimapakts Bayern setzt das Unternehmen Meco Werkzeugbau aus Waldershof ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit und Umweltschutz. Die Firma arbeitet bereits seit mehr als zehn Jahren aktiv an Umweltzertifizierungen. Sie strebt bis zum Jahr 2023 eine Reduzierung ihres Energieverbrauchs von 40 Prozent an.

Weitere Maßnahmen des Unternehmens sind die Umstellung auf LED-Beleuchtung, die Einführung eines Umweltmanagementsystems oder die Schaffung von Photovoltaikanlagen. Als Teil der Scherdel Gruppe ist Meco Werkzeugbau an einem ganzheitlichen Ansatz für den Umweltschutz interessiert. Diese Gesamtheit an Maßnahmen führten nun zur erneuten Auszeichnung mit der Urkunde des Umwelt- und Klimapakt Bayerns.

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Auszeichnung durch Bayerisches Staatsministerium

Landrat Roland Grillmeier, der die Urkunde vor Ort zusammen mit Waldershofs Bürgermeisterin Margit Bayer, Kreisentwickler Anton Kunz und Klimaschutzmanager Lukas Faltenbacher übergab, lobte die Vorreiterrolle des Unternehmens. „Klimaschutz wird für alle Firmen und Betriebe immer wichtiger. Vielen Dank, dass Ihr Unternehmen eine Vorreiterrolle bei diesem Thema einnimmt und andere Unternehmen motiviert.“

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Der Hintergrund des Umwelt- und Klimapakts

Mit der Idee, Betriebe, Unternehmer und staatliche Einrichtungen zu motivieren, betrieblichen Umweltschutz über das Maß der gesetzlichen Vorgaben hinaus umzusetzen, wurde 1995 der Umweltpakt Bayern erstmals beschlossen. Der Umwelt- und Klimapakt Bayern beruht auf einer Vereinbarung zwischen der Bayerischen Staatsregierung und der bayerischen Wirtschaft. Das klare Ziel dieser Umweltinitiative ist es, neue Impulse im Klimaschutz zu setzen und Bayern nachhaltiger zu gestalten.