Die Stadt Maxhütte-Haidhof zeichnete die schönsten Gärten der Stadt aus. Diese Aktion folgte dem Aufruf der Stadt im Frühjahr, sich am Wettbewerb „Blühende, bunte Vielfalt – statt graue Schotterwüsten“ zu beteiligen. Der auserwählten Bewertungs-Jury, bestehend aus Wolfgang Grosser, Stefan Haslinger und Angelika Niedermeier, fiel die Auswahl schwer, da jeder Garten einzigartig war.

Gewinner ohne Hierarchie

Eine interessante Wendung nahm die Preisverleihung, als beschlossen wurde, dass es keine direkten Gewinner oder Verlierer geben sollte. Stattdessen gruppierte man die Teilnehmer in drei Kategorien, wobei jede Gruppe für ihre ökologische Vielfalt und naturnahe Gestaltung ausgezeichnet wurde. „Ein jeder von Ihnen hätte den ersten Platz verdient. Es steckt in jedem dieser tollen Gärten viel Engagement, Zeit und Energie“, sagte Bürgermeister Rudolf Seidl.

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Anerkennung für ökologische Vielfalt

Der Wettbewerb diente dazu, die ökologische Bedeutung und Schönheit von blühenden Gärten hervorzuheben, die sonst hinter Gartentüren verborgen bleiben. Die Jury hatte die Aufgabe, die Gärten nach festgelegten Kriterien zu bewerten, dabei entdeckten sie viele kleine Paradiese.

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Die Ehrung der Teilnehmer erfolgte in drei Gruppen, beginnend mit denjenigen, die die Kriterien überdurchschnittlich erfüllten, bis hin zu den naturnahen Hausgärten. Die Preise variierten von Maxhütter Groschen bis hin zu einem großen Blumenstock.

Feierlicher Rahmen und offene Anmeldung

Die Veranstaltung fand im MehrGenerationenHaus in Maxhütte-Haidhof statt und bot den Teilnehmern und Gästen Gelegenheit, sich über Gartenpflege und -gestaltung auszutauschen. Die zweite und dritte Kategorie des Wettbewerbs, die sich mit dem Umbau von Schottergärten und Neugestaltungen beschäftigen, bleibt bis Ende Februar 2025 offen für Anmeldungen. Damit unterstreicht Maxhütte-Haidhof das fortlaufende Engagement, die biologische Vielfalt und ökologische Bereicherung durch private Gärten zu fördern.