Auf dem Festplatz war am Freitag nur das Grundgerüst des Pferdestalls zu sehen, daneben ein großer Heuhaufen für die Pferde und ein paar Rohre, vermutlich für das Hauptzelt. Zahlreiche Lastwagen des Zirkus‘ standen schon bereit und jede Menge Arbeiter errichteten Stück für Stück das Grundgerüst der einzelnen Zeltelemente.

Durchstarten nach Corona

Laut Zirkusdirektor und Raubtiertrainer Martin Lacey jr. sind 200 Mitarbeiter mit von der Partie, davon 60 ausgewählte Artisten. Das neue Zelt bietet Platz für 3000 Menschen, im alten konnten sogar 5000 Zirkusluft schnuppern. So bringe man das Publikum näher an das Geschehen heran.

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An Tieren werden unter anderem Pferde, Hunde und Löwen zu sehen sein, aber keine Elefanten, da diese in den Ruhestand geschickt wurden. Seine Tiere sind in einer Art Pension untergebracht. Besonders betonte Lacey dabei, dass ihm das Wohl der Tiere am Herzen liege und Krone auch Partner von Tierschutzvereinen sei.

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Er war auch stolz darauf zu erwähnen, dass er und sein Team die Corona-Phase gut überstanden haben und dass er niemanden entlassen musste. Außerdem wurde stark in bessere Licht,- Ton,- und Bühnentechnik investiert. Das Hauptzelt wird vermutlich, so meinte der Zeltmeister, am Montagabend stehen.