„Kommt herbei, ihr Engel alle“, hieß es da nach einem fränkischen Weihnachtslied. Eine Einladung, die Ruhestandspfarrer Helmut Süß auf Heimbewohner und den Männerchor gleichermaßen umdeutete. Der Seelsorger sah bei festlicher Freude und musikalischer Liturgie viele „halbe Engel“, die mit dem Hausgeistlichen Gottesdienst feierten.

Die Liedertafel nutzte die Einladung zu feierlichen Gesang mit internationalem Liedgut zur Weihnachtszeit – einem traditionellen Singen und Jubilieren, das wegen der Corona-Pandemie drei Jahre ausfallen musste. „Weihnacht, wie bist du schön, schöner ist nichts zu sehn“, jubilierte der Chor, um gleichzeitig den „Engeln auf den Feldern“ zu huldigen, einem französischen Weihnachtslied mit einem Satz von Richard Waldmann.

Werbung
Advertorial mit Button
Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial
mehr erfahren

Vielfältiges Liedgut

Vielfarbig verkündete der Chor die Ankunft des Jesuskindes. Lieder von großer Einfachheit erklangen, dann wieder faszinierte Wiegen- und Hirtenlieder voller Innigkeit, die von der Geburt Christi erzählten. Anregende Klangerlebnisse, die der Ruhestandspfarrer in seiner Predigt mit einer Bildbeschreibung der Madonna im Kessel von Stalingrad ergänzte. Mit der Kernaussage „Licht, Leben, Liebe“ verwies der Geistliche auch auf die zentrale Aufgabe des Betreuungspersonals des Hauses, der Weihnachtsbotschaft folgend den Heimbewohnern das ganze Jahr über Ruhe, Liebe und Geborgenheit zu schenken.

#1 beispiel full