Eigentlich wäre das Kaltenbrunner Johannisfeuer der Brandschützer zur Sommersonnenwende geplant gewesen. Doch wegen Terminüberschneidung an diesem Tag mit dem 120-jährigen Gründungsfest der Hubertus-Schützen wurde es verspätet entzündet. In heidnischen Zeiten wurde das Feuer entfacht, um die bösen Geister und Dämonen zu vertreiben, die Krankheiten und Unheil verursachten.

Feierliche Entzündung

Erstmals durfte die kürzlich gegründete Kinderfeuerwehr den hohen Holzstoß entzünden. Pfarrer Matthias Weih hatte dafür die Wachsfackeln spendiert. Nach einem Gebet von Weih segnete Pater Prince Kalarimuryil das Feuer, das wenig später hochloderte.

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Ein Abend für die Gemeinschaft

Rund zweihundert Gäste, darunter viele Familien, genossen in entsprechendem Abstand die Lagerfeuerromantik in der traumhaften Sommernacht. Für das leibliche Wohl hatte das bewährte Serviceteam der Feuerwehr mit Kaltgetränken, Bratwurst- und Steaksemmeln gesorgt.

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