Zweimal Pech, dann aber Riesenglück hatte die KAB Weiden-Ost im Juni mit ihrem Johannisfeuer. Wenige Tage vorher war der Holzstapel von Unbekannten angezündet worden, dann regnete es auch noch „leicht“ am Feuer-Tag. Aber weil alle zusammenstanden und mit anpackten, Ministranten von St. Josef, die KAB St. Konrad, wurde der Stapel erneut errichtet. Und das miese Wetter schreckt auch nicht ab.
Reinerlös aus Bratwurstsemmeln und Getränken
So kamen durch den Verkauf von Bratwurstsemmeln und Getränken 500 Euro zusammen, welche die beiden KAB-Vorsitzenden Christa Burzer (Weiden-Ost) und Michael Träger (St. Konrad) gemeinsam mit Krankenhauspfarrer Hans Klier am Dienstag in der Kinderklinik den Klinik-Clowns überreichten.
Erst einmal in den Urlaub
Trudi Eierfleck und Professor Dr. Fritz’l Fußtaps machten sich natürlich, ihrer Frohnatur entsprechend, über den Geldsegen lustig. „Wir fahren in den Urlaub damit. Wir haben uns gesagt: Wir haben schon lange nicht mehr Urlaub gehabt, wir warten jetzt, bis jemand kommt und uns Geld gibt.“ In Entenhausen seien sie letztes Jahr gewesen. Heuer geht’s auf die „Insulinen“.
Es macht Riesenspaß, kranken Kindern eine Freude zu bereiten
Dann stellte Professor Fußtaps den Clown kurz mal beiseite. „Danke, dass ihr das gemacht habt. Es ist nämlich schon schön für uns. Weil mit solchen Spenden können wir weiterhin in die Einrichtungen und Krankenhäuser gehen.“ Es mache Riesenspaß, wenn man kranke Kinder erfreuen könne. Das Geld sei richtig angelegt. Als Dankeschön gab’s Luftballonherzchen für die Spender.

