Bei Starkregenereignissen kann es dadurch zu Überflutungen von Straßen, Kellern, Wohnungen und Garagen kommen. Besonders davon betroffen sind der Sandäckerweg, die Hauptstraße und die Wiesenstraße. Zuletzt kam es am 21. Mai 2024 und am 1. Juni 2025 zu erheblichen Überschwemmungen.

Umsetzung von Schutzmaßnahmen

Bereits im Jahr 2021 wurde die Renner und Hartmann Consult GmbH beauftragt, die Situation zu untersuchen und nachfolgend konkrete Maßnahmen zu entwickeln. Die ersten Schutzmaßnahmen werden jetzt im Nordwesten des Ortes, der am häufigsten von Überflutungen betroffen ist, umgesetzt.

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Zunächst entstehen zwei große Rückhaltebecken sowie eine Kaskade aus drei kleineren Becken, die in Erdbauweise gebaut werden und sich harmonisch in die Landschaft einfügen. Diese Becken sollen künftig das Wasser aus den umliegenden Fluren zurückhalten, bevor es in das Dorf gelangt. So wird die Gefahr von Überlastungen der Entwässerungssysteme und damit verbundenen Überschwemmungen deutlich reduziert. Zusätzliche Maßnahmen an anderen Stellen befinden sich noch in der Planung.

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Fördermittel des ALE Oberpfalz

Das Amt für Ländliche Entwicklung Oberpfalz unterstützt die Gemeinde bei der Umsetzung dieser Maßnahmen im Rahmen des Förderprogramms FlurNatur. Für die Gesamtkosten von rund 186.000 Euro stellt das ALE Oberpfalz etwa 132.000 Euro Fördermittel bereit.