Neustadt/WN/Tirschenreuth. Dem stationären Hospiz Sankt Felix steht ein Wechsel bevor: nämlich in der Geschäftsführung.
Seit bald zwei Jahren gibt es für die Landkreise Neustadt und Tirschenreuth sowie für die Stadt Weiden einen würdigen, respektvollen und liebevollen Ort für Schwerstkranke: das stationäre Hospiz Sankt Felix. Jetzt steht ein Wechsel in der Führungsspitze an. Der bisherige Geschäftsführer Dr. Frank Becker konzentriert sich ganz auf seine Aufgaben in der Bundesgeschäftsstelle der Malteser in Köln.
Gregor Schaaf-Schuchardt ist bereits seit Februar 2020 Geschäftsführer der Malteser in der Diözese Regensburg und wird Becker in der Geschäftsführung des Hospizes Sankt Felix zum 1. Januar 2021 folgen. Frank Becker hat vor knapp zehn Jahren gemeinsam mit Adelheid Baronin von Gemmingen, Diözesanleiterin der Malteser und Josef Götz, dem damaligen Vorstand der Kliniken Nordoberpfalz, das Hospiz initiiert, bei allen Entscheidungsträgern das Vertrauen für das heutige Hospiz und seinen Standort geschaffen sowie die Refinanzierung bei den Kassen erreicht.
Hospiz in guten Händen
Seit Februar 2019 ist das Hospiz jetzt in Betrieb und hat sich gut etabliert. „Ich freue mich, das Hospiz in die guten Hände des Kollegen Gregor Schaaf-Schuchardt zu geben und gehe fest davon aus, dass er es im Sinne der Malteser mit viel Herzblut als Geschäftsführer begleiten wird. Mit der Hospizleiterin Susanne Wagner und ihren Mitarbeiterinnen findet er ein super Team vor.“
Unterstützt wird die Tätigkeit des Hospizes vom Hospizbeirat unter dem Vorsitz von Bernhard Steghöfer und des Fördervereins für Schwerkranke unter dem Vorsitz von Waltraud Koller-Girke.
„Wir Malteser sind für die Sterbebegleitung bereits seit über 900 Jahren berufen und ich freue mich sehr auf meine neue Aufgabe!“, so Gregor Schaaf-Schuchardt. Die christliche Einrichtung steht allen Kranken offen, gleich welchen Glaubens.

