Leuchtenberg/Steinach. Die Premiere ist geglückt: Trotz des Regens ließ sich Familie Bernhard die Stimmung auf ihrer Hofweihnacht auf dem Streuobsthof nicht verderben.
Von Sieglinde Schärtl
Gutes Essen, Musik und die richtige Gesellschaft: Die erste Hofweihnacht auf dem Streuobsthof Bernhard war ein Erfolg. Familie Gollwitzer aus Wittschau und die Gesangsgruppe „Passt scho“ sorgten für den richtigen Schwung auf der Hofweihnacht.
Unter der Leitung von Markus Süß auf der Gitarre gaben die Sängerinnen unter anderem die Lieder „Dezembernacht“ und „die Weihnachtsbäckerei“ zum Besten. Rosi Gollwitzer trat mit ihren Kindern Tanja, Sabrina und Wolfgang auf. Sie ließen „Weihnacht wie es früher war“ und viele Lieder hören, die auf’s Fest einstimmen. Außerdem waren Klarinetten und Jagdhornbläser auf der Hofweihnacht zu hören.
„Stille Nacht“ mit Witz
Während der KDFB die Besucher mit Plätzchen versorgte, standen die Mitglieder der Lerauer Feuerwehr am Grill und boten Bratwürste und Steaks an. Der OWV-Vorsitzende Michl Schwabl sorgte mit den Geschichten von „Onkel Schorsch in der Blechdose aus Amerika“ und „Stille Nacht“ von Toni Lauerer für Heiterkeit.
Die über 150 Gäste – unter ihnen auch Bürgermeister Anton Kappl, der sogar auf das Adventssingen in Salzburg verzichtete, um bei dieser ersten Hofweihnacht anwesend zu sein – konnten die verschiedensten Sorten Glühwein aus der Mosterei Bernhard kosten.
Bilder: Sieglinde Schärtl

