Im Rahmen des Gespräches mit dem Kommandeur des in der Kaserne stationierten Artilleriebataillon 131 Oberstleutnant Thorsten Wallschus erörterte man den allgemeinen Zustand der Bundeswehr, der Standort Weiden, sowie die aktuelle sicherheitspolitische Lage. Zur Erhöhung der Einsatzbereitschaft der Bundeswehr sei eine Vollausstattung inklusive ausreichender Munitions- und Ersatzteilbevorratung unabdingbar, so Oberstleutnant Thorsten Wallschus.

Einhaltung des zwei Prozent-Ziels

Ein erstes Entgegenwirken soll durch das 100 Milliarden Euro umfassende Sondervermögen Bundeswehr erfolgen. „Um die Truppe langfristig auf einem technisch und personell passenden Level zu halten, sind wir auf die Einhaltung des zwei Prozent-Ziels angewiesen“, betont Nils Gründer, der im Bundestag dem Verteidigungsausschuss angehört. Dieses Ziel manifestiert die Zusage, jährlich zwei Prozent des Bruttoinlandsprodukts für Verteidigungszwecke aufzuwenden.

Advertorial ohne Button, ohne Markierung, ohne Background
Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial

Oberstleutnant Thorsten Wallschus hebt die sowohl für Soldaten, als auch in militärisch strategischer Hinsicht hervorragende Lage der Kaserne am Weidener Stadtrand hervor. Landtagsabgeordneter Christoph Skutella betont: „Der Bundeswehrstandort Weiden ist wichtig für die Stadt und die Region. Ich freue mich immer über die Präsenz unserer Soldatinnen und Soldaten im Stadtbild.“

#1 beispiel in-article

Nils Gründer unterstreicht: „Nachdem ich mich tagtäglich mit Verteidigung beschäftige, ist für mich der Blick in die Truppe, besonders hier vor Ort, von großer Bedeutung.“