Kaplan Ramon Rodriguez und die Drittklässler der Marien-Grundschule in Tirschenreuth haben in einem Gemeinschaftsprojekt eine besondere Papierkrippe entworfen. Die Krippe, die während des Religionsunterrichts entstand, zeichnet sich durch eine Mischung aus traditionellen und modernen Motiven aus. Neben den klassischen Darstellungen der Heiligen Familie oder des Goasreiters sind auch Abbildungen des Rathauses, des Klettnersturms und der Fischhofbrücke in der Krippe zu finden.

Die Krippe verbindet Tradition und Moderne

Die Krippe wurde an den Bürgermeister von Tirschenreuth, Franz Stahl, übergeben und erlangte gleich dessen Wertschätzung. „Das macht diese Krippe sowie eine extra dafür erstellte Bastelvorlage zu etwas ganz Besonderem, werden damit doch Tradition und Moderne der Krippenstadt Tirschenreuth miteinander verknüpft“, äußerte sich der Bürgermeister erfreut. Er dankte Kaplan Rodriguez und den beteiligten Schulklassen herzlich für deren Engagement bei diesem Projekt.

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Die Krippe als Teil der laufenden Krippenschau

Die Papierkrippe ist derzeit ein Highlight der großen Krippenschau im MuseumsQuartier in Tirschenreuth. Die Krippenschau, bei der das kreative Kunstwerk noch bis zum Ende der Ausstellung am 14. Januar zu sehen sein wird, zieht bereits jetzt viele Besucher an.

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Überlegungen für eine dauerhafte Präsentation

Darüber hinaus gibt es bereits Überlegungen, die neue Krippe später dauerhaft im MuseumsQuartier zu präsentieren. Das Museumsteam erkennt den Wert des kreativen Schaffens der Schüler in Verbindung mit traditioneller und moderner Krippenkunst und möchte die Arbeit entsprechend zu schätzen wissen.

Mit dieser Krippe und ihrer Darstellung von Tradition und Moderne wird die Bedeutung von Tirschenreuth als Krippenstadt weiter unterstrichen. Es bleibt abzuwarten, wie die eventuelle dauerhafte Präsentation des Kunstwerks bei den Besuchern des Museumsquartiers ankommen wird.