Menschen zu einem eigenständigen, selbstbestimmten Leben auch in
Zeiten von Alter und nachlassender Gesundheit verhelfen: Diesem Ziel hat sich die
Solidargemeinschaft GeHiH (Generationen Hand in Hand e. V.) verschrieben. Doch
ohne all jene, die als Helfer oder als Brückenbauer zwischen Verein und Gemeinden
Bereitwillige Zeit und Können in den Dienst der guten Sache stellen, wäre ein solches
„Unternehmen“ zum Scheitern verurteilt.

GeHiH-Vorstandschaft lädt Helfer zu einem Helferfest ein

Als Zeichen des Dankes nahm die GeHiH-Vorstandschaft nach zweijähriger
Pandemiepause die Tradition wieder auf, ihre Helfer zu einem Helferfest einzuladen.
Bei dieser Gelegenheit stellten die Koordinatoren Elisabeth Gottsche und Joachim
Sertl
in der Speinsharter Klostergaststätte Cornelia Spitaler vor, die das
Organisatorenteam seit Juli vervollständigt. Vor allem in Grafenwöhr ist sie keine
Unbekannte, denn dort kennt man sie als Stadträtin, Jugendschöffin und Mitglied des
Museumsteams.

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„Ohne den Zusammenhalt der zehn Gründergemeinden hätte der Aufbau unserer
Gemeinschaft nie gelingen können“, blickte Elisabeth Gottsche auf die durchaus
turbulenten „Geburtswehen“ der inzwischen mehr als 600 Mitglieder starken GeHiH
vor sieben Jahren zurück.

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Nicht unwesentlichen Anteil am Erfolg dieser neuartigen
Initiative hätten die fünf nach der letzten Kommunalwahl ausgeschiedenen
gemeindlichen Seniorenbeauftragten Udo Müller (Eschenbach), Bernhard Piegsa
(Trabitz), Gerhard Retzer (Vorbach), Johannes Schmid (Schlammersdorf) und Karl Heinz Wächter (Grafenwöhr) gehabt, die in diesem Amt auch der erweiterten
Vorstandschaft angehört hätten. Bei ihnen bedankten sich der Vorstand und die Koordinatoren mit einem kleinen Präsent.