Das Hängebauchschwein soll schon mehrfach ausgebüxt sein. Mit seiner letzten Entdeckungstour durch die Gemeinde und mehrere Gärten hat Edgar für Schlagzeilen gesorgt – sogar bei RTL.

Schließlich gab es helles Aufsehen, als er sich im Baustellenkies der Schule gesuhlt hat und für ein kleines Verkehrschaos verantwortlich war, weil er quer durch die Straßen spaziert ist. Edgars Besitzer wollte ihn schon weggeben, weil er die nötigen Auflagen zur artgerechten Haltung und die Kosten dafür nicht alleine stemmen kann – doch jetzt scheint ein „Happy End“ für Edgar in Sicht, wie der Flossenbürger am Telefon erzählt.

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Sein Chef und weitere Firmen hätten sich bereit erklärt, ihn bei der Unterbringung für das dreieinhalb Jahre alte Hängebauchschwein zu unterstützen: Edgar soll jetzt ein Gehege und eine Hütte in Flossenbürg bekommen – und sogar einen Spielgefährten. 

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Gesellschaft für Schwein Edgar 

„Edgar befindet sich aktuell bei einer Pflegefamilie“, erzählt der Flossenbürger weiter. Die Dame, die die Obhut bei der Pflegefamilie in die Wege geleitet hat, soll sogar ein zweites Schwein aus Coburg als Gesellschaft für Edgar organisiert haben, das auch bald nach Flossenbürg ziehen soll. „Schweine sollen nämlich nicht alleine gehalten werden“, erklärt er. 

Edgar hätte eigentlich ein „Mikroschwein“ sein sollen – nachdem er als angebliches „Mini-Schwein“ doch größer geworden sei als erwartet, habe ihn keiner mehr haben wollen, berichtet Edgars Besitzer. Er hat das Hängebauchschwein via Facebook entdeckt und vor einigen Wochen bei sich aufgenommen. Wenn alles nach Plan läuft, soll der Zaun für Edgars neues – und ausbruchsicheres Zuhause – schon nächste Woche errichtet werden.