Sebastian Dippold zeigte den Schülerinnen und Schülern die verschiedenen Ämter und stand ihnen Rede und Antwort. „Warum wollten Sie eigentlich Bürgermeister werden?“, war eine der Fragen, die die Neustädter Grundschüler für ihren Besuch im Rathaus vorbereitet hatten.

Die 4. Klassen besuchten den Bürgermeister gemeinsam mit ihren Kassenleiterinnen Anja Steinsdörfer und Anna Wittmann im Rathaus. Bevor es durch die verschiedenen Räumlichkeiten ging, durften die Schülerinnen und Schüler den Rathauschef im Sitzungssaal mit Fragen löchern.

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Spannende Fragen

Auf die Einstiegsfrage antwortete Sebastian Dippold:

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Ich wollte in meiner Stadt etwas verändern, deswegen wollte ich Bürgermeister werden und habe kandidiert.

Sebastian Dippold

Was ihm an seinem Job am meisten Spaß mache, sei ganz einfach. „Am schönsten ist es, Menschen zu helfen“, betonte der Bürgermeister.

Auch, dass die Stadt verschuldet sei, sich mit Geldern an der Gestaltung des neuen Grundschulpausenhofs beteilige und das Rathausgebäude wohl aus dem 18. Jahrhundert stamme, verriet er in der Fragerunde.

Hier bewiesen auch die Kinder, dass sie vorab im Heimat- und Sachkundeunterricht beim Thema Stadtverwaltung gut aufgepasst haben. Alle kannten die verschiedenen Ämter im Rathaus.

Führung durch das Rathaus

Durch genau diese ging es anschließend. Die Tour startete im Bauamt bei Bautechniker Thomas Baldauf. Auf dem Weg zum Trauzimmer erzählte der Bürgermeister, dass das Neustädter Rathaus nicht schon immer so groß sei:

Dort, wo wir gerade waren, im Ordnungsamt, war früher eine Metzgerei und ein kleines Wirtshaus.

Sebastian Dippold

Selbstverständlich zeigte der Rathauschef den Viertklässlern auch sein Bürgermeisterbüro und das Vorzimmer. Julia Fienz und Ramona Herrmann erklärten ihnen ihre täglichen Aufgaben und Zuständigkeiten. Auch das Einwohnermeldeamt, das Steueramt und die Kämmerei durften sich die Grundschüler anschauen.

Abschließend bedankten sie sich für den „coolen Unterricht“ und Dippold verabschiedete sich mit den Worten: „Vielleicht sitzt einer von euch ja auch mal hier auf meinem Stuhl“.