Das Aufeinandertreffen zweier Materialien, die in ihrer Optik nicht unterschiedlicher sein könnten, erzeugt eine ganz besondere Stimmung. Sie stehen für Schwere und Leichtigkeit im selben Augenblick: Ein Denkmal der Geschichte von Krieg und Frieden in der nördlichen Oberpfalz.

Entstehungsgeschichte des Denkmals

Der freischaffende Künstler Erwin Otte erinnert sich an die Entstehung: „Narben des Kalten Krieges verheilen: So war ein Artikel im NEUEN TAG beschrieben. Ausführlich wurde darin über die sieben Meter hohe Panzersperre aus Beton berichtet, die bereits in den 70er Jahren, direkt an der Bahnlinie Hof – Regensburg sowie an der Glasstraße zwischen Windischeschenbach und Neuhaus, errichtet wurde.

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Diese Ausführung und die stetig zunehmende Gefährdung des Weltfriedens inspirierten mich, das Betonmonument künstlerisch umzugestalten.“ Das gläserne Denkmal zählt mit seiner besonderen Anmutung zu einer wertvollen Bereicherung in der Nordoberpfalz. Für seine Skulptur hat er auch schon den Glasstraßenpreis gewonnen.

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Tipp „Gläserner Friedensengel“

Neuhauserstraße, Neuhaus, 92670 Windischeschenbach

Dieser Artikel erschien zuerst auf www.gern-land.de. Weitere interessante Artikel aus dem Landkreis Neustadt an der Waldnaab findest du unter www.gern-land.de.

Bilder: Landkreis Neustadt/WN.