Bärnau/München. Der Geschichtspark Bärnau-Tachov ist eine einmalige Einrichtung in Bayern. Mit dem integrierten „ArchaeoCentrum Bayern-Böhmen“ wird die Bedeutung gemeinsamer historischer und kultureller Verbindungen im Grenzraum zwischen Bayern und Tschechien erlebbar. Jetzt erhält das Museum eine wichtige Förderung vom Freistaat. 

Im Rahmen des Nachtragshaushaltes hat der Bayerische Landtag heute den Weg frei gemacht für eine weitere Förderung der ArchaeoCentrums im Geschichtspark in Bärnau. Das „ArchaeoCentrum“ soll nun vom Freistaat 30.000 Euro für Veranstaltungen und Ausstellungen rund um das Thema „30 Jahre Grenzöffnung“ und „10 Jahre gelebter Erinnerungskultur in Bärnau“ erhalten, so der Tirschenreuther Landtagsabgeordnete Tobias Reiß.

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Großer Beitrag zur kulturellen Identität

Das Geld stammt aus der sogenannten „Fraktionsreserve“, die für Projekte eingesetzt wird, die den Abgeordneten besonders wichtig sind. „Mit dem Geld wollen wir das vielfach ehrenamtliche Engagement im Geschichtspark unterstützen“, so Tobias Reiß. „Dort wird ein großer Beitrag zur kulturellen Identität unserer Heimat geleistet“, lobt der Landtagsabgeordnete die Arbeit in Bärnau.

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„Gerade Geschichtspark und Archaeo-Centrum Bärnau machen begreifbar, wie eng verwoben die bayerisch-tschechische Historie über Jahrtausende war. Mit den Geldern kann unter anderem der Weiterbetrieb der mittelalterlichen Dauerbaustelle als experimentalarchäologisches Freiluftlabor gesichert werden“, lobt auch Abgeordneter Tobias Gotthardt (Freie Wähler).