Das hat einmal mit der Belegung des Gemeindehauses, zum anderen mit den
Einschränkungen im Kindergartenbereich zu tun. Das jährliche Gemeinde- und Kindergartenfest ist eine solche Veranstaltung, die zum Umdenken Anlass gab. Für Pfarrer Wilfried Römischer, Kirchenverwaltung, Kindergarten, Vereine und Gruppen stand fest, dass
die Tradition des Gemeindefestes aufrechterhalten und fortgesetzt wird. Die unsicheren
Witterungsverhältnisse haben es mit sich gebracht, die Veranstaltung nicht wie auch geplant, im Kreislehrgarten, sondern in der Halle des Ländlichen Burschenverein Umgebung von Floß, Am Reiserwinkel, abzuhalten.

Dankbar wurde das positive Verhalten und die Reaktion der Gemeindemitglieder und Bevölkerung anerkannt. Sie brachten für die vorherrschenden Verhältnisse und Umstände sowie deren Lösung Verständnis auf. Das Fest glänzte mit Kaiserwetter und einem Rekordbesuch. Eindrucksvoll war der Familiengottesdienst in der Halle durch Pfarrer Wilfried Römischer unter musikalischer Begleitung des Posaunenchores unter Leitung von Tanja Riedel, Kantor Andreas Kunz (Keyboard und Gesang), dem Team des Kindergottesdienstes und den vom Pfarrer vorgestellten neuen Präparanten sowie den Kindern des Kindergartens mit ihren Gesängen und Spielen. Sie standen im absoluten Mittelpunkt der kirchlichen Feier, die mit dem Lied „Geh aus mein Herz und suche Freud“ eingeleitet und mit dem Kirchengesang „Gott hält die ganze Welt“ beendet wurde. Hinreißend der meditative Tanz der Vorschulkinder, der im Freien nochmals wiederholt wurde.

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Blick auf das nächste Jahr gerichtet

Der gesellschaftliche Teil begann unmittelbar nach dem Gottesdienst mit einem Frühschoppen und der musikalischen Einleitung durch den Bläserchor. Gegen 11.30 Uhr konnte auch das Mittagsessen mit Bratwürstchen und Steaks vom Grill, dazu Käsebrezen eingenommen werden. Ebenfalls gab es ab der Mittagszeit bereits Kaffee und Kuchen, serviert von den fleißigen und eifrigen Mitgliedern des Frauenbundes. Pfarrer Römischer und Ehefrau Erika setzten ihre bekannte Gastfreundschaft wieder um und besuchten jeden Gesellschaftstisch. Die Blicke richten sich auf das nächste Jahr, wenn wieder geordnete Verhältnisse geschaffen wurden. Dann wird es den Gottesdienst wieder in der Kirche geben, das Fest im Gemeindehaus abgehalten und die Kinder dürfen sich auf ihre Auftritte in der Kirche oder im Freien auf der grünen Wiese freuen.

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