Auch wenn es in Grafenwöhr die Sudetendeutsche und Schlesische Landsmannschaft nicht mehr gibt, legte die Stadt zum Gedenken an die Heimatvertriebenen als äußeres Zeichen der Solidarität einen Kranz nieder. Bürgermeister Edgar Knobloch und Pfarrer Daniel Fenk sprachen dabei die Gebete am Gedenkstein beim Friedhof.