Die Sicherheit der Schülerinnen, Schüler und Lehrkräfte war in Bayern vor dem Schulstart ein großes Thema. Der Landkreis Tirschenreuth hat hier frühzeitig reagiert und 230 Luftfilter für die sieben kreiseigenen Schulen angeschafft.

Noch vor den Sommerferien wurde ein Beschluss im Kreisausschuss dazu gefasst. Ein großer Teil dieser Geräte wurde nun bereits ausgeliefert. So konnten sich vor wenigen Tagen am Stiftlandgymnasium Tirschenreuth Landrat Roland Grillmeier, Schulleiter Albert Bauer, die zuständigen Mitarbeiter des Landratsamts Johannes Härtl und Christian Phillip von der Qualität der Luftreiniger überzeugen.

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Sicherer Unterricht für alle Beteiligten

„Für uns als Landkreis war es eine Selbstverständlichkeit, dieses Geld in die Hand zu nehmen, um einen sicheren Unterricht für alle Beteiligten zu gewährleiten“, sagte Landrat Grillmeier. Die ersten Rückmeldungen aus den Schulen seien sehr positiv, die Filter liefen fast geräuschlos und würden den Unterricht nicht stören. Die Anschaffungskosten belaufen sich auf insgesamt 775.000 Euro, wobei hiervon 50 Prozent von staatlicher Seite gefördert werden.

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„Nicht vergessen darf man hierbei jedoch, dass der Landkreis nochmal zwischen 50.000 und 95.000 Euro jährlich für Wartungsarbeiten ohne Förderung investiert, um die Filteranlagen auf höchster Qualität laufen zu lassen“, betont der Landrat. Bereits damit ausgestattet wurden die Landwirtschaftsschule Tirschenreuth (vier Geräte), die Berufsschule Wiesau (61), das Stiftlandgymnasium Tirschenreuth (58) und die pädagogischen Förderzentren Immenreuth (sieben) und Tirschenreuth (26). In den nächsten Tagen folgen noch die Staatlichen Realschulen in Kemnath (51) und Waldsassen (23).