Eslarn. Zum Ende des Jahres ist es ein schöner Brauch, sich gegenseitig gute Wünsche mit bunten Weihnachtskarten zuzuschicken. Leider landen diese Grußkarten nach den Feiertagen meistens im Altpapier – deshalb hat sich der Markt Eslarn etwas anderes ausgedacht. 

Die Marktverwaltung hat entschieden, keine Karten zu versenden und den Gegenwert in diesem Jahr an die „AWO Tagespflegestätte“ zu spenden. Für Bürgermeister Reiner Gäbl ist es wichtig, dass sich der Gedanke des „Mehrgenerationenplatzes“ weiter ausbreitet und verfestigt. Vorsitzender Fritz Möstl freute sich sehr und dankte im Namen seiner „AWO-Familie“ für die Spende.

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Mit dem Geld wird die Anschaffung eines Hochbeetes unterstützt, damit sich die Bewohner selbst Gemüse und Kräuter anbauen können.

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