Weiden. Was kann sich die Stadt schöneres wünschen? Das Frühlingsfest 2016 war ein grandioser Erfolg. Dank der mustergültigen Vorbereitung des federführenden Ordnungsamtes mit Platzmeister Peter Rackl konnte die Stadt allen Besucherinnen und Besuchern, aber auch den teilnehmenden Schaustellerfamilien ein tolles Fest bieten. Auch, wenn es dennoch ein paar kleine Auseinandersetzungen gab.

Ein besonderer Glücksfall war natürlich in diesem Jahr die weitest-gehend stabile Witterung mit vielen warmen Tagen voller Sonnenschein, die so manchen Gast zusätzlich auf den Festplatz locken konnte. Darüberhinaus haben die umfangreichen Begleitmaßnahmen der Stadt wie Taxishuttledienst, Werbung für tschechische und amerikanische Gäste, Werbung in Printmedien, TV und Radio sowie in den Stadtbussen Früchte getragen. An manchen Tagen, wie zum Beispiel am Feuerwerkstag, war in der Budenstadt kaum mehr ein Durchkommen.

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Frühlingsfest Weiden: Sicherheit durch Taschenkontrollen

Dabei war es stets besonderes Anliegen der Stadt, mit zusätzlichen Securityposten an allen Eingängen den Besucherinnen und Besuchern nicht nur ein schönes, sondern auch ein sicheres Fest bieten zu können. Die dazu nötigen und von der Stadt selbst bezahlten Taschen- und Rucksackkontrollen wurden einhellig begrüßt und konnten zusammen mit der Polizeipräsenz jedermann ein Gefühl von Sicherheit vermitteln.

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Weit über 1.000 Einsendungen bei der beliebten Verlosung von Frühlingsfestdosen lassen darauf schließen, dass es viele kaum mehr erwarten konnten, endlich das erste größere Freiluftfest des Jahres in Weiden zu genießen.

Angesichts der Vielzahl der Geschäfte und der gelungenen Mischung aus Neuem und Bewährtem kam garantiert von jung bis alt jeder auf seine Kosten. Besonderes Highlight waren – je nach Geschmack – sicher die zugkräftigen Showbands im Festzelt am Frühlingsfest Weiden, das historische Pferdekarussell oder auch die lebenden Geister in – und zum Schrecken vieler auch vor – der Geisterbahn.