Die KAB St. Konrad Weiden feierte in der Pfarrkirche St. Konrad einen ganz speziellen Friedenskreuzweg. Gemeinsam mit dem Ruhestandgeistlichen Gerhard Pausch und Gemeindereferent Andreas Scheidler wurde die Pfarrgemeinde vom KAB-Vorstandsteam durch die Leidensstationen Jesus Christi geführt.

Mit individuellen Texten stellten die Organisatoren einen tagesaktuellen Bezug zwischen dem Leiden Jesu und dem unerträglichen Leid der Menschen in der Ukraine und in anderen Kriegs- und Konfliktgebieten unserer Zeiten her. Im Mittelpunkt des Friedensgebets stand ein leuchtender Jesus, als Hoffnungsträger für diejenigen Menschen und Organisationen, die selbstlos in den Kriegsgebieten helfen.

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Auch Papst Franziskus ist betroffen

Begleitet wurde dieser Zwiespalt durch eine Powerpointpräsentation, die den Gläubigen unter Benutzung aktueller Kriegsfotos den Leidensweg der Menschen unserer Zeit aufzeigte. Pfarrer Pausch schloss diesen ganz speziellen Friedenskreuzweg mit dem Hinweis auf Papst Franziskus, der an diesem Tage die Ukraine und Russland dem ganz speziellen Schutz Mariens anvertraute, auf dass auch dieses Land bald wieder den Frieden finden möge. Die KAB Weiden-Ost wird einen ähnlich gestalteten Friedenskreuzweg gemeinsam mit Gläubigen am Donnerstag, den 7. April um 19 Uhr im Pfarrheim Weiden Ost durchführen.

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