Mit diesem Tweet hatten Umweltschützer aus der Ukraine um Hilfe gebeten: „Wir sind junge Klimaaktivisten in der Ukraine und wir fürchten uns. Der Krieg eskaliert gerade und wir wissen nicht, was als nächstes passiert. Wir brauchen Euren Beistand, wir rufen Euch auf, am Donnerstag zum globalen Protest für ein Ende des Krieges.“

Weltweite Proteste in zahlreichen Städten

Dem brisanten Aufruf vom Dienstag folgten zwei Tage später die Proteste in weltweit in zahlreichen Städten. 170.000 Menschen waren allein deutschlandweit in über 50 Städten auf den Straßen. „Fridays for Future“ Weiden schloss sich mit einer Fotoaktion an mit dem Ziel: „In Solidarität mit den Menschen in der Ukraine fordern wir den Ausstieg aus fossilen Energien, die unser Klima zerstören und Autokraten finanzieren. Hätten wir schon lang das getan, was erforderlich war, nämlich umstellen auf Erneuerbare, gäbe es jetzt kein Problem mit fossiler Abhängigkeit. Wäre das weltweit passiert, gäbe es keine Kriege um Energie.“ Die Weidener planen auch eine Beteiligung am weltweiten Klimastreik am 25. März.

Werbung
Advertorial mit Button
Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial Neues Advertorial
mehr erfahren

Wer für humanitäre Hilfe für die Ukraine spenden möchte, findet hier auf der Facebookseite der Fridays for Future Weiden eine Auswahl an Organisationen, die auch vor Ort tätig sind.

#1 beispiel in-article