Die Weidener Bürgerinitiative gegen die Errichtung einer atomaren Wiederaufarbeitungsanlage und sonstiger atomarer Anlagen e.V. wurde 1982 gegründet. Wegen der Standortsuche für den Bau einer WAA in der Oberpfalz formierte sich frühzeitig Widerstand in Weiden und Umgebung. Seitdem leisten engagierte Bürger und Bürgerinnen im Verein Antiatomarbeit für die Region Weiden und Neustadt/WN.

Fünf Kandidatinnen einstimmig gewählt

Mehrfach terminiert und immer wieder wegen der Corona-Pandemie-Maßnahmen verschoben, konnte nun die ausstehende Jahreshauptversammlung durchgeführt werden. Das Vorstandsteam wurde ohne Einwand entlastet. Bei den satzungsgemäß alle zwei Jahre durchzuführenden Neuwahlen gab es fünf Kandidatinnen für den mit bis zu fünf gleichberechtigten Mitgliedern zu besetzenden geschäftsführenden Vorstand.

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Brigitte Schnappauf, Renate Löw und Hilde Lindner-Hausner stellten sich zur Wiederwahl. Erstmals kandidierte Karin Fichtner und Gründungsmitglied Maria Weber stellte sich nach langer Pause wieder zur Wahl. Alle fünf Kandidatinnen wurden ohne Gegenstimme gewählt. Als Kassierin wurde wieder Renate Löw und als neue Schriftführerin Karin Fichtner gewählt.

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Gegen Atomwaffen und für Umweltschutz

Bei seinem ersten Treffen kam das Vorstandsteam grundsätzlich überein, dass es in vielfältiger Art, sowohl in Anti-Atom-, als auch in Umwelt-, Natur- und Klimaschutz-Arbeit aktiv sein will. Als wichtiger Maßstab wurde übereinstimmend eine klare Abgrenzung gegen Rechts gesetzt.

Erste Aktionen vor Ort sind den Themen Atomwaffen-Ächtung, anlässlich der Gedenktage des Atombombenabwurfs in Hiroshima und Nagasaki, sowie der Aktion Schacht Konrad Game Over, bezüglich Atommüllendlager für schwach und mittelradioaktive Stoffe gewidmet.