Die Flosser Wirtschaft hat einen neuen Meilenstein erreicht: die Einführung der „Flosser Wertkarte“. Ludwig Koch, der Vorsitzende des Gewerberings, betonte bei der Jahreshauptversammlung im Brauhaus die Bedeutung dieser Neuerung. Er hob hervor, dass die Vorarbeit zur Herausgabe nahezu die gesamte Aufmerksamkeit des Gewerberings in letzter Zeit beansprucht hat. Das Engagement von Moros-Werbetechnik wurde dabei besonders gewürdigt.

Positive Bilanz und stabile Mitgliederentwicklung

Der Gewerbering, der mittlerweile über 20 Jahre besteht, demonstrierte einmal mehr seine starke Position im Markt. Neben Koch waren auch Bürgermeister Robert Lindner, sein Stellvertreter Oliver Mutterer als Gründungsvorsitzender und Markträtin Sabine Müller anwesend, die die stabile Entwicklung des Gewerberings unterstrichen. Der neue Kassier Stefan Solfrank legte einen detaillierten Finanzbericht vor, der eine solide Basis für die Zukunft des Gewerberings zeigt. Revisor Lothar Kurz, unterstützt von Wolfgang Schmidt, bestätigte die gesunde finanzielle Lage.

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Keine Neueintritte, aber stabiles Wachstum

Der zweite Vorsitzende, Michael Köllner, berichtete von drei Neuzugängen bei den Mitgliedern, ohne dass es zu Austritten kam. Der Gewerbering zählt nun 35 Mitglieder und zeigt sich damit als eine wachsende, lebendige Gemeinschaft.

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Die Flosser Wertkarte löst den alten Gutschein ab

Die „Flosser Wertkarte“, die sofort erhältlich ist, markiert einen wichtigen Schritt. Sie ersetzt den bisherigen „Gewerberinggutschein“. Dabei behalten die alten Gutscheine ihre Gültigkeit noch bis zum 31. Dezember 2027. Die Wertkarte zeichnet sich durch ein ansprechendes Design und eine fälschungssichere Gestaltung aus. Ein weiterer wichtiger Aspekt ist, dass durch die Wertkarte die Wertschöpfung in der Region verbleibt. Erhältlich ist sie bereits bei bekannten teilnehmenden Händlern, und es ist geplant, das Netz der Ausgabestellen noch zu erweitern.

Verkaufsfreier Sonntag als neue Initiative

Eine weitere Neuerung, die angesprochen wurde, ist die Einführung eines verkaufsoffenen Sonntags, geplant für den vierten Sonntag im September. Dazu hat der Markt die Grundlage mit einer neuen Satzung geschaffen, wie Bürgermeister Robert Lindner berichtete. Dieser verkaufsfreie Sonntag und die Einführung der Wertkarte wurden als wichtige Beiträge zur Stärkung der Region begrüßt.